Deutsches Institut für Internationale Pädagogische Forschung (DIPF)

Das Deutsche Institut für Internationale Pädagogische Forschung unterstützt Bildungsforschung, Bildungspraxis, Bildungspolitik und Bildungsverwaltung auf der Grundlage von wissenschaftlichen Infrastrukturleistungen sowie Forschung und Evaluation zum Bildungssystem. Ziel ist es, die Gelingensbedingungen von Bildung zu verbessern. Als Mitglied der Leibniz-Gemeinschaft verbindet das DIPF Grundlagenforschung mit innovativen Entwicklungsarbeiten und Anwendungen.

Das DIPF ist zentrale Schnittstelle für Wissen über Bildung und trägt wesentlich zur Qualität und zur Gestaltung des Bildungswesens in Deutschland bei:

  • Das DIPF generiert Wissen über Bildung und stellt Grundlagen für eine evidenzbasierte Gestaltung des Bildungswesens auf allen Handlungsebenen bereit.
  • Das DIPF ordnet und transferiert Wissen über Bildung und stellt es für unterschiedliche Bezugsgruppen und die Öffentlichkeit bereit.
  • Das DIPF bewahrt und dokumentiert Wissen über Bildung aus historischer Perspektive.

Zwei kooperierende und miteinander vernetzte Schwerpunkte bestimmen das Profil des Instituts: Bildungsinformation und der Bildungsforschung. Sie werden in fünf miteinander kooperierenden Arbeitseinheiten wahrgenommen. StEG ist am DIPF in der Arbeitseinheit „Bildungsqualität und Evaluation“ angesiedelt.

Mit Prof. Dr. Eckhard Klieme, Mitglied des DIPF-Vorstands und Leiter der Arbeitseinheit Bildungsqualität und Evaluation, stellt das Institut den Sprecher des Forschungsverbundes. Die Koordinatorin des Projekts StEG, Dr. Natalie Fischer, ist als wissenschaftliche Mitarbeiterin am DIPF tätig.

www.dipf.de